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Mehrtagestouren Zwei-Tages-Tour 14.-15.09.2013 (Silberbergwerk)
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max ✦✦✦✦
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Anmeldedatum: 21.07.2013
Beiträge: 107
Wohnort: Hoppegarten OT Hönow   
BeitragVerfasst am: 15.09.2013, 19:17   Titel:

Hallo,
bin wieder zu hause ,schließe mich den Bikern an,
war eine super Tour und Danke noch mal an Ron für die gute Führung
Gruß Mirko Very Happy
_________________
Fahre niemals schneller, als dein Schutzengel fliegen kann!
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Sybille ✦✦✦
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Beiträge: 180
Wohnort: Potsdam   
BeitragVerfasst am: 15.09.2013, 19:48   Titel:

Hallo,

ich bin auch wieder gut und trocken (ohne Regenjacke Smile )
zu Hause angekommen.
Es war eine schöne Tour. Hat viel Spaß gemacht. Eine tolle Truppe.
Besten Dank an Ron für die super Planung und Führung der Tour.

Beste Grüße

Sybille
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legrandalex ✦✦✦✦
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Beiträge: 1185
Wohnort: Berlin Mitte   
BeitragVerfasst am: 15.09.2013, 20:59   Titel:

hi,

hab auch ein Paar Fotos gemacht ... Ihr musst mir nur sagen, wie ich entweder einen Link machen kann oder wo ich die hochladen kann ...

Xavier
_________________
Xavier [gzavje] ... Gsawié aussprechen ...

Fahr vorsichtig mein Sohn!
Mach bloß keine Fisimatenten...
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Ronny ✦✦✦
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BeitragVerfasst am: 16.09.2013, 10:28   Titel:

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Anni67 ✦✦✦
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Beiträge: 178
Wohnort: Berlin-Neukölln, Britz   
BeitragVerfasst am: 16.09.2013, 15:57   Titel:

ach ja,

bin gut zu Hause angekommen.

Vielen Dank
an Ron für die super Planung und an alle Mitfahrer/innen.
Strecke top, Hotel gut, Essen Ok!

Also bis zum nächsten Mal
LG
Anni
_________________
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Ron ✦✦✦✦
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Beiträge: 4358
Wohnort: Berlin   
BeitragVerfasst am: 16.09.2013, 22:30   Titel:

Wettertechnisch standen wir vor einer Herausforderung. Auch wenn für den ersten Tag unserer Tour die Vorhersage inzwischen gut war, lauteten die Prognosen für den Sonntag noch auf Regen. Aber wir hatten Glück und sind (kaum) nass geworden. Aber der Reihe nach:

Morgens um 9.00 Uhr trafen sich Anni, Bianca und Stefan, Sybille, Berni, Jörg, Jonas, Mirko, Ronny, Xavier und ich an der Brücke.









Wir wollten früher als gewohnt starten, um noch eine zeitliche Reserve zu haben. Die hatten wir auch bitter nötig, wie sich später zeigen sollte. Wir starteten also gegen 9.30 Uhr bei ziemlich dichtem Nebel.





Auf der A115 ging es aus Berlin hinaus.







Die Ausfahrt Drewitz führte uns auf angenehmeren Asphalt.



So ging es über Ahrensdorf, Siethen, Thyrow und auf der B101 um Trebbin herum nach Süden.





Wir passierten Luckenwalde und Jüterbog schon bei strahlendem Sonnenschein, bevor wir in der Gegend von Jessen eine erste Pause einlegten.





Wir fuhren weiter durch das nördliche Sachsen und passierten Annaburg, Gross Naundorf, Dautzschen und Zwethau, bevor wir unter der großen Kulisse des Schlosses Hartenfels bei Torgau die Elbe überquerten.

Danach wurde es allerdings sehr anstrengend. Auch in Sachsen wird viel gebaut. Deshalb mussten wir einen wahren Irrgarten von Umleitungen überwinden. Nicht, dass in Sachsen eine Umleitung wieder zur ursprünglichen Strecke zurückführt. Vielmehr wird die Umleitung von einer Umleitung umgeleitet, die ihrerseits wieder auf eine Umleitung stößt. Es war ein hoffnungsloses Unterfangen, wieder die richtige Umleitung wiederzufinden. So fuhren wir immer weiter von der Route ab und unsere Zeitpuffer schmälerte sich kontinuierlich. Zwischendurch war eine weitere ungeplante Pause von Nöten.



Und dann ging die Baustellen-Rundreise weiter.





Den geplanten Abstecher zur Talsperre ließen wir erst einmal aus und erreichten so doch noch pünktlich wenige Minuten vor 14.00 Uhr unser Hotel, wo Carola und Ralf schon auf uns warteten.



Wir wechselten schnell die Klamotten, um in bequemerem Äußeren das Silberbergwerk zu besuchen. So sammelten wir uns wieder bei den Maschinen.





Wir nahmen den geplanten weiteren Weg zum Bergwerk in Angriff und trotz aller Sorgen wurden wir diesmal von weiteren Umleitungen verschont. Wir stellten bei Schönborn unsere Rösser ab und legten die letzten Meter zu Fuß zurück.





Hier wurden wir "angelegt" (was so viel bedeutet wie angeheuert oder eingestellt) und erst einmal neu eingekleidet. Mit Kluft, Helm und Geleucht (ein weiterer Bergmannsbegriff, den wir heute neben einigen anderen gelernt haben) sahen wir schon recht passend aus.







Dann begann die Führung und wir hörten einen einleitenden Vortrag.





Bereits in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde hier am Ort nach Silbererz geschürft. Die anfänglichen Arbeiten über Tage wurden bald tiefer und tiefer ausgeführt, so dass die ersten Teufen (Schachtungen) entstanden. Einen der ersten konnten wir gleich in Augenschein nehmen.



Die nächste Station war die "Scheidebank", die in einer in originaler Zimmermannskunst nachgebauten Hütte untergebracht ist. In der Scheidebank wurden die "Pochgänge" (die angeliefert gehauenen Steinbrocken) weiter zerkleinert. Diese Arbeiten wurden zumeist von "Pochjungen" (oder "Klaubejungen") ausgeführt, die mit dieser Tätigkeit schon im Kindesalter in den Bergmannsberuf eintraten.













Nun sollte es in den Bergbau unter Tage gehen. Deshalb war ein kurzer Marsch bergab nötig. Aber selbstverständlich sind wir nicht marschiert, sondern "gefahren", denn wie uns erzählt wurde, werden sämtliche Wege, die man im Bergbau zurück legt, "gefahren", auch wenn dies zu Fuß erfolgt.

















Unser Bergmanns-Führer ist dabei einen anderen Weg gefahren, denn für das weitere Vorankommen war ein besonderes Vehikel erforderlich: die Zschopau macht hier um den Berg eine Biege. Der Erfindungsreichtum des 17. Jahrhunderts brachte eine interessante Lösung zu Tage. Um einige Fördergeräte anzutreiben, machte man sich die Wasserkraft zu nutze. Man leitete die Zschopau in den Bergbau und so konnten dort Aufzüge und Pumpen betrieben werden. In der Konsequenz hieß das aber auch, dass man in den oberen Querstollen nur noch per Boot einfahren konnte. Deshalb warteten wir also auf unsere Fähre. Dieses Tor sollte sich also bald öffnen.















Dann war es soweit und die erste Hälfte unserer Gruppe fuhr in den Stollen ein.







Während die anderen zurück blieben, ging es für uns in die Dunkelheit hinein. Wir mussten höllisch aufpassen, die Hände nicht auf die Reling zu legen, denn immer wieder kratzte das Metallgestänge heftig an den Felswänden.





In einer ehemaligen Maschinenhalle, wo eines der Wasserräder installiert war, warteten wir, während die anderen ihre Einfahrt machten.





Die abzweigenden Strecken (das sind die Stollen, die keinen direkten Anschluss nach über Tage haben) machten einen unheimlichen Eindruck.







Auf einer Schautafel wurde das Prinzip der Wasserkraftanlagen erklärt.





Dann erreichte uns die zweite Hälfte der Gruppe. Irgendwie erinnerte diese Szene an das "Phantom der Oper".







Dann gab es ausführliche Erläuterungen.



Unter anderem wurden wir auf diese Marke hingewiesen.



Sie markiert die Höhe, bis zu der die Anlage einst geflutet war. In den 90er Jahren, als man sich um die Anlage wieder mehr gekümmert hatte, wurde das Bergwerk über Monate hinweg trocken gelegt. Bei den Ausgrabungsarbeiten fand man eine ganz besondere Hinterlassenschaft. Zuerst hoffte man, bei den Grabungen auch noch Erze zu finden, aber diese Hoffnung erfüllte sich nicht. Das Bergwerk hatte seine ergiebigste Zeit in der Mitte des 19. Jahrhunderts. In dieser Zeit förderte man jährlich etwa 600 Tonnen Wascherz, das an die Hütte geliefert wurde. Daraus wurden im Durchschnitt etwa 385 Tonnen Blei und 400 kg Silber geschmolzen. Die Belegschaftsstärke betrug bis zu 299 Knappen. Nach dem Deutsch-Französischen Krieg und der Reichsgründung im Jahr 1871 fiel allerdings der Preis für Blei und Silber und die Gewinnungskosten stiegen wegen der erforderlichen Fördertiefe (von bis zu 285 Metern) enorm. So wurde die wirtschaftliche Ausbeute des Bergbaus immer geringer und führte im Jahr 1886 zur Schließung der Anlage.

Als man die verfüllten Teufen wieder freilegte, machte man einen ganz besonderen Fund: in einer Steingutflasche fand man einen Brief vom 6. April 1886, der von dem damaligen Landrat Rößler, dem letzten Betriebsdirektor Heinrich Vogel und dem Schichtmeister Friedrich Fritzsche unterschrieben war. Dieser Brief enthält zum Schluss die Worte: "Gott segne Kluft und Gänge und alle Kunstgestänge und gib Erz die schwere Menge", die heute der Wahlspruch des Bergwerkes sind.

Wir gingen in eine der Seitenstrecken und nahmen an einem langen Tisch Platz.



Hier wurden uns die Werkzeuge der Bergleute gezeigt.







Und dann ging es weiter in den Berg hinein. Was wir vorher zunächst noch für ein altertümliches Muster hielten,



erwies sich jetzt doch als ernstgemeinte "Fahrte" (Leitern im Schacht). Wir sollten also tatsächlich diese ziemlich rostigen und rutschigen Steigen erklimmen. Also gab man sich innerlich noch ein kurzes "Glück Auf" und machte sich an den Aufstieg - oder heißt das jetzt "Auffahrt"? Wink







Jetzt hatten wir von oben einen Blick auf die Maschinenhalle.





Dann ging es wieder ein Stück abwärts.





Die alte Förderpumpe zum Entwässern wurde uns auch live vorgeführt.









Danach ging es noch einmal ein Stück aufwärts, wo wir über drei Stationen eine Höhe von über zwölf Metern zurücklegten. Auf den jeweiligen Fahrtrumen (der Bereich, der für die Fahrten freigehalten werden musste) gaben wir dann jeweils den Nachfolgern das Kommando "frei", wenn wieder Platz für einen weiteren Wartenden war, denn vorher durfte man die Fahrten nicht erklimmen … äh … befahren.

Zum Schluss sammelten wir uns wieder



und es gab ein paar letzte Erklärungen,



bevor wir durch einen kurzen Stollen wieder ans Tageslicht treten konnten.



Tja … und den Weg, den wir vorher bergab fuhren, durften wir nun wieder bergauf fahren.



Danach gabenwir die geliehenen Sachen zurück, trugen uns im Bergmannsbuch ordnungsgemäß aus (damit auch sichergestellt war, dass niemand verloren gegangen war) und kehrten zu unseren Maschinen zurück.

Hier unser Besuch noch einmal in bewegten Bildern.



Danach war zunächst eine Tankpause geplant. Das beschlagene Objektiv der Kamera zeugt noch von dem kalt-feuchten Klima im Bergwerk.



Für den Rest des Nachmittags teilte sich die Gruppe jetzt. Während die einen gleich ins Hotel zurück wollten, drehte der Rest noch eine Biege zu der bei der Anfahrt ausgelassenen Talsperre. So fuhren wir zunächst an der Burg Kriebstein vorbei, die wir am nächsten Tag noch besuchen wollten und hielten direkt am Stausee.





Wir nutzten die Gelegenheit und das schöne Wetter für eine kleine Einkehr.





Das Stauwehr sahen wir allerdings nicht. Hier im Hintergrund ist es kaum erkennbar.



Zurück im Hotel gab es dann das Abendessen.











Der Abend wurde noch lang (die Wirtsleute blieben extra für uns länger), lustig und zu fortgeschrittener Stunde (wie immer) auch noch etwas schlüpfrig. Wink

Gegen halb Zwölf gingen dann auch die letzten auf ihre Zimmer.



Am nächsten Morgen wartete schon die gedeckte Tafel auf uns.



Noch ein kleiner Rundgang am Ort,







bevor wir uns zum Frühstück trafen.







Wir waren früh auf. Schon um 8.00 Uhr war das Frühstück geplant, damit wir spätestens um 9.30 Uhr abreiten konnten. Denn die Wetterprognose war sehr schwankend und wir wollten die trockene Periode nutzen. Also machten wir uns auf den Weg.











Wir fuhren wieder eine sehr schöne, kurvige Strecke zur Burg hoch. Na ja … und das Einparken am Berg mussten wir dann auch ein paar Mal üben. Wink

Aber dann ging es in die Burg hinein.











Der kleine, am äußeren Hang angelegte Weinanbau erwärmte das Herz unserer frankophonen Fraktion.



Dann betraten wir den Burghof.















Diese aus dem 14. Jahrhundert stammende Spornburg (nach ihrer Lage nicht auf dem Gipfel, sondern auf dem Sporn eines Berges liegenden Fläche) wurde von den Herren von Beerwalde errichtet. Über die Jahrhunderte hinweg erfuhr sie mehrere Um- und Ausbauten bis zu ihrem heutigen Ausmaß. In ihrer Geschichte wurde sie nie geschleift, deshalb sind große Teile ihres Inventars heute noch im Originalzustand erhalten. Im 19. Jahrhundert kam sie in den Besitz der Familie von Arnim. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges diente sie als Lagerort für viele Dokumente aus den Schlössern in Ostpreußen, die man hier in Sicherheit wähnte. Zu den bedeutendsten Dokumenten zählen die Handschriften aus dem Tagebuch des Grafen Lehndorff, die heute als wichtige historische Zeitzeugen des Lebens am Preußischen Hof gelten. Das Ambiente dieser mittelalterlichen Anlage bot auch mehrfach eine willkommene Kulisse für Film- und Fernsehproduktionen (so z. B. für den Film "Die Gräfin" oder für die Serie "Lasko – Die Faust Gottes").

Wir erklommen noch die Kellergewölbe







und andere Bereiche der Burg.







Auf den Besuch des in den oberen Etagen untergebrachten Museums verzichteten wir und wollten bei anhaltend trockenem Wetter lieber die Heimreise antreten.











Ab und zu streiften uns ein paar Tropfen von oben und manche Strassen waren feucht



aber richtig regnen sollte es auf der gesamten Fahrt nicht. Bei den schlechten Vorhersagen, war das schon richtiges Glück!





Wegen zwei "Sündern", die am Vortag nicht getankt hatten, legten wir einen Stopp ein, der zugleich als Pause diente.











Und entgegen allen Befürchtungen, waren wir heute auch nicht mehr von irgend welchen Umleitungen betroffen. So konnte es über Nordsachsen, den Elbe-Elster-Kreis und den Fläming in die Mittelmark zurück gehen.





Nach Waldheim, Technitz, Galschütz, Mügeln, Oschatz, Schirmenitz und Köttlitz, wo wir wieder die Elbe kreuzten, und fuhren weiter über Kossdorf, Falkenberg/Elster und Herzberg (Elster) und ein längeres Stück über die B101 über Borken und Welsickendorf bis Jüterbog und danach vorbei an Altes Lager, Kemnitz, Zülichendorf und Nettgendorf und trafen schließlich in Dobbrikow ein.











Weil wir noch nie so früh (ca. 13.30 Uhr) hier waren, teilte sich die Tafel diesmal in Kaffee und Kuchen, während sich andere an der Grillstation mit Nahrhaftem eindeckten. Ab hier löste sich die Gruppe dann auf und jeder fuhr seiner Wege.

Nach 480 km ging eine interessante Zwei-Tages-Tour zu Ende, die wieder einmal schöne Strecken, interessante Ziele und vor allem jede Menge guter Laune bot!

Bis zum nächsten Mal!

Gruß Ron Winken
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Wohnort: Berlin   
BeitragVerfasst am: 16.09.2013, 22:47   Titel:

@Xavier: Die Bilder müssen auf einem Webspace stehen. Die URL kann
dann mit den Tags [img]...[/img] eingebunden werden. Manche Provider
erlauben das aber nicht. In der Rubrik "News" gibt es ein paar Hinweise
dazu.

Gruß Ron Winken
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BeitragVerfasst am: 16.09.2013, 22:58   Titel:

Wow, das ist ja ein wahrlich ausführlicher Tourbericht! Da hab ich ja glatt Lust nochmal durchzustarten. Macht einer den Regen weg? Smile
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Honda NC700s
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