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Mehrtagestouren Pfingsttour 6.6.-9.6.2014 (Schleswig-Holstein)
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Ron ✦✦✦✦
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BeitragVerfasst am: 31.05.2014, 16:22   Titel:

Habe die Touren mal in eine Datei gepackt. Das macht den Download
und den Transfer auf das Navi etwas einfacher.

Gruß Ron Winken



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Wer nicht gelebt hat, der kann auch nicht sterben.

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TG800 ✦✦✦✦
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BeitragVerfasst am: 01.06.2014, 19:03   Titel:

Touren sind geladen und auf dem Navi gespeichert.
Hat jemand ein Kommunikationssystem in seinem Helm mit dem man mal eine Bike to Bike Verbindung testen könnte? Wäre bestimmt hilfreich das mal zu probieren.

Na dann bis Freitag und bitte ohne Regen, Jötie

Gruß Gerald
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Ich fahre TT!
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BeitragVerfasst am: 01.06.2014, 23:44   Titel:

Hallo Gerald. Ich habe so etwas verbaut, hatte jedoch noch nie Gelegenheit zu testen. Vielleicht klappt es ja. Ladegerät nicht vergessen!

Gruß Lutz
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BeitragVerfasst am: 02.06.2014, 00:14   Titel:

Hallo Gerald. Ich habe so etwas verbaut, hatte jedoch noch nie Gelegenheit zu testen. Vielleicht klappt es ja. Ladegerät nicht vergessen!

Gruß Lutz
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BeitragVerfasst am: 02.06.2014, 16:53   Titel:

Super Powerhusky,
dann bring bitte deine Anleitung mit damit wir das probieren können.
Ich habe ein N-Com System von Nolan welches z. B. mit Cardo funktioniert.

Bis Freitag
Gerald
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Ich fahre TT!
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BeitragVerfasst am: 02.06.2014, 19:57   Titel:

Hi Gerald, ich habe auch das von Nolan. Dann dürfte es wohl keine Probleme geben. Ich rüste schon mal langsam auf, damit ich auch nichts vergesse.
_________________
Liebe Grüße aus Märkisch Oderland

Lutz
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BeitragVerfasst am: 09.06.2014, 20:11   Titel:

Hallo zusammen,

ich hin wieder gut zu Hause angekommen.

Vielen Dank an Jörg für die tollen Touren.

Es hat mir mit Euch allen sehr gut gefallen. Very Happy


Lg

Ralf
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Ziehe die Schuhe erst aus, wenn du am Wasser bist.
(altes chinesisches Sprichwort)
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JöTie ✦✦✦✦
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BeitragVerfasst am: 09.06.2014, 21:26   Titel:

Ich bin auch wieder gut zuhause angekommen.

Mir hat das lange Wochenende viel Spaß gemacht.
Vielen Dank Euch Mitfahrer.

Der Bericht kommt, versprochen! Aber gebt mir mehr Zeit als Ron.

Viele Grüße

Jörg
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Elektronik funktioniert mit Rauch. Wenn der draußen ist funktioniert nichts mehr.
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BeitragVerfasst am: 09.06.2014, 21:37   Titel:

Hallo zusammen!

Was für ein schönes Pfingstwochenende! Stefan und ich hatten sehr viel Spaß, es war eine rundum gelungene Tour mit euch!!

Vielen Dank an alle Teilnehmer für die schöne Zeit und ganz besonders an Jörg für die Planung und Ausführung, haste scheen jemacht Laughing

Bis zum nächsten Mal, freu mich schon drauf!!

LG

Bianca & Stefan
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Ob eine schwarze Katze Unglück bringt hängt davon ab, ob man ein Mensch ist oder eine Maus.
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Sybille ✦✦✦
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BeitragVerfasst am: 09.06.2014, 21:47   Titel:

Hallo,

ich bin auch gut zu Hause angekommen. Es war eine super Tour gewesen. Dickes Lob für Jörg für die ganze Organisation. Es hat mir mir allen Mitfahrern viel Spaß gemacht.
Dann noch eine schöne Woche Allen. Bis zur nächsten Tour.

Beste Grüße aus Potsdam

Sybille
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Kawa fahr’n is wie wennste fliechst.
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Powerhusky ✦✦✦
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BeitragVerfasst am: 09.06.2014, 21:59   Titel: Einfach dufte!

Hallo,

auch ich bin wieder gut zu Hause angekommen. Es hat mir viel Spaß gemacht mit Euch und ich freue mich schon auf die nächsten gemeinsamen Touren.

Ihr seid 'ne dufte Truppe.

Lieber Jörg, schöne Planung, tolle Strecken und super Wetter, auch wenn es etwas monoton war (heiß und sonnig) 😁.

Nochmals DANKE an Ralf, dass er sich bei der Anreise aufgeopfert hat, um mich mit meiner "Pannenkarre" seelisch zu betreuen.

Weiter so und bis demnächst.

Liebe Grüße Lutz 👍
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TG800 ✦✦✦✦
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Wohnort: Berlin   
BeitragVerfasst am: 09.06.2014, 22:58   Titel:

Hi Leute,
auch wir sind gut wieder in unserem kühlen Heim gelandet. Die Tour war super, hätte nie gedacht das man in Schleswig Holstein so gut Kurven kratzen kann. Tolle Eindrücke und das erlebte bestärkt mich doch immer wieder in der Ansicht, das man in Deutschland super Urlaub machen kann.
Jörg, es war alles perfekt, Bilder zum Download stehen bereit.
Na dann bis zum nächsten Mal.

Gerald und Sabine
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Ich fahre TT!
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ralfr12r ✦✦✦
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BeitragVerfasst am: 09.06.2014, 23:49   Titel:

Hallo lieber Jörg und Mitfahrer,
Sind auch wieder gut gelandet. Ein tolles Pfingstwochenende - danke dafür und vor allem ein großes DANKE an Jörg.

Einen guten Wochenstart
Ina&Ralf
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"Ich danke allen, die zur Sache nichts zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben."
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Ron ✦✦✦✦
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BeitragVerfasst am: 10.06.2014, 13:00   Titel:

Bin auch wieder gut und um 1325 km "reicher" zu Hause gelandet.

War ein super Wochenende und wieder mit einer Menge neuer Eindrücke
von einem anderen Ende Deutschlands. Vielen Dank an Jörg für die Planung
und Durchführung der Tour. Das Hotel war eine sehr gute Wahl (tolle
Dusche!). Und auch die drei Restaurants, die wir in Laboe durchprobiert
haben, waren die Besuche wert. Vor allem das letzte (Ocean Eleven) war
hervorragend und verdient einen Eintrag in unserer Restaurant-Ecke!

Also nochmals vielen Dank an den Guide und alle Mitfahrer/innen für
84 Stunden Biker-Vergnügen!

Gruß Ron Winken
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JöTie ✦✦✦✦
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BeitragVerfasst am: 15.06.2014, 11:03   Titel: Tourbericht

Freitag:

Am Freitag dem 6.6.2014 trafen sich Bianca, Sabine, Sybille, Gerald, Lutz, Ralf, Ralf, Ron, Stefan und ich an der
Brücke um nach Laboe an der Kieler Förde zu fahren.
Ina gesellte sich dann abends noch zu uns.








Entgegen der ursprünglichen Planung verließen wir die Brücke über die Autobahn und passierten Potsdam


Die erste Pause machten wir in der Nähe von Rathenow.
Bei dieser Gelegenheit wurde 'neumodische' Technik ausprobiert. Lutz und Gerald wollten sich während der Fahrt
unterhalten können.





Aufgrund der Sperrung der Durchfahrt von Kuhlhausen, mussten wir erneut von der Planung abweichen. Typisch Havelland
konnte die Sperrung nicht mal eben umfahren werden, da es kaum Brücken in der Gegend gibt. Der Umweg ergab 50
Extrakilometer. Über die B5 (gähn) ging es weiter Richtung Perleberg.

Direkt an der B5 in Düpow kehrten wir in das dortige Gasthaus ein und wurden gut und günstig verköstigt.





Nachdem alle satt und zufrieden waren, ging es südlich Richtung Wittenberge um wieder auf die ursprünglich geplante
Strecke zu gelangen. Die B195 ist weitaus abwechslungsreicher als die B5.





Leider wurden wir durch einen Defekt an einem Motorrad ausgebremst.




Wir ließen 2 Fahrer zurück und erreichten über Boizenburg, Mölln, Lübeck erreichten auf relativ direktem Weg Laboe.



Während eines Stopps bei einer Eisdiele bei Curau erreichte uns ein Anruf von Ralf: der Servicetechniker konnte den
Defekt beheben, es war das Relais der Benzinpumpe.
Ein Blick auf die Uhr ergab dass die Beiden ca.90 Minuten hinter dem Hauptfeld lagen.


Bis auf die zwei Nachzügler kamen wir nach 470km gegen 21.00 am Hotel an.
Das Haus erreichten wir über eine Straße, die etwas Gefälle hat und somit wurden wir mit einem Blick auf die Förde im
Abendrot für die Strapazen des Tages belohnt. Es war fast kitschig Wink


Nach dem Einchecken, Auspacken, Duschen etc. war es zu spät um das Restaurant des Hotels zu testen. Also machten wir
uns auf zum Italiener neben an, wo dann sowohl Ina, die mit dem Auto angekommen war, als auch Ralf und Lutz zu uns
stießen.








Samstag:

Die Tour am Samstag war mit 180km absichtlich kurz gehalten, denn es galt das, von der Anreise geplagte, Sitzfleisch
etwas zu schonen.
Nach der U-Boot-Besichtigung gleich vor der Haustür,
























ging es über Kalifornien


und Brasilien


auf den höchsten "Berg" Schleswig-Holsteins, den Bungsberg mit seinen unglaublichen 169 Höhenmetern.

Die kurze Schotter-Etappe war die Mühe wert, denn es erwartete uns dort ein im Entstehen befindliches Ausflugslokal.
Hier gab es Kaffee und selbst gemachten Kuchen, Matjes-Brötchen und andere Leckereien.











Es fand sich sogar jemand, der den Sendeturm bestiegen hat und dem wir die Fotos von dort oben zu verdanken haben.

Weiter ging es über Malente nach Bosau am Großen Plöner See wo wir an einer Badestelle mit Bistro bei Eisbecher und
Eiskaffee Rast machten. Ein Mitfahrer nutzte die Gelegenheit für ein Bad im See. (in Badehose und nicht unfreiwillig
mit Motorradkleidung)






Um ein wenig Heimatstimmung zu verbreiten ging es nach Berlin im Kreis Segeberg, wo es schon einiger Überredungskunst
bedarf, um alle Mitfahrer zu einem Gruppenfoto vor dem Ortsschild zu bewegen.

In Berlin gab es einen Kurfürstendamm, eine Heerstraße, Unter den Linden und noch viele weitere bekannte Straßennamen.

Und weiter ging die Fahrt,



auch über Schotter...


an diversen Seen entlang, durch die Holsteinische Schweiz über Dersau, Perdöhl, Trent, Sellin, Selent, Stoltenberg,
Passade und Lutterbek zurück nach Laboe.

Es lagen dann 193km hinter uns.

Erfrischt und zufrieden ließen wir den Abend im hoteleigenen Restaurant bei Fisch, Labskaus und anderen Spezialitäten
ausklingen.












Sonntag:

Das große Ziel war heute die Nordsee, genauer gesagt die Seehundaufzuchtstation in Friedrichskoog.




Vor uns lagen 327km und es fing genau dann an zu tröpfeln als wir auf die Motorräder stiegen.
Das Tröpfeln hörte zwar schnell wieder auf, aber teils bedrohlich dunkle Wolken sollten uns fast die gesamte Hintour
begleiten.
Vorsichtige Mitfahrer bereiteten sich auf Regen vor, andere blieben optimistisch und sollten belohnt werden.

Es hat nie so doll geregnet, dass die Straße vollständig nass wurde.



Die Route führte uns durch die Randbezirke von Kiel in süd-westlicher Richtung nach Friedrichskoog an der Nordsee.
Je weiter wir nach Westen kamen, um so platter wurde das Land.
Wir waren im Östlichen Hügelland gestartet, durchquerten die Geest und kamen dann in der Marsch an.

Von der Fähre über St.Michaelisdonn nach Friedrichskoog waren es dann nur noch 34km bis zum Ziel der Tour, der
Robbenstation.
Wir passierten Bordesholm, Aukrug, Hohenwestedt, Wacken(ja, DAS WACKEN) und kamen dann zur Kanalfähre in Hochdonn.










Nach kurzer Wartezeit durften wir dann auf die Fähre und die Fahrt ging weiter.
Von der Fähre über St.Michaelisdonn nach Friedrichskoog waren es dann nur noch 34km bis zum Ziel der Tour, der
Robbenstation.






Da bis zur Fütterung der Robben noch Zeit war nutzten wir diese zur eigenen Fütterung.
Als dann alle Zweibeiner satt waren, kamen die Robben und Seehunde an die Reihe.







Weiter ging es über verschlungene Pfade durch die Marsch. Wir kamen am Hafen von Meldorf vorbei, durch Wesselburen zum
Eidersperrwerk. Einer 1973 fertiggestellten Flutschutzanlage.









Diejenigen, die die Stufen erklommen wurden von lautem Geschrei der Seeschwalben empfangen, die ganz in der Nähe in
einer kleinen Kolonie brüteten und kleine Küken beschützen wollten.



Mit dem Eidersperrwerk war der westlichste Punkt der Tour erreicht und wir machten uns wieder auf gen Osten.
Kurz nach dem Eidersperrwerk ging es noch durch Tönning...



Vorbei an Krempel, Apeldör, Schwienhusen und andern norddeutschen Orten mit komischen Namen ging es nach Rendsburg.
Dort kreuzten wir den Nord-Ostsee-Kanal ein zweites Mal, aber nicht einfach so, sondern wir schwebten. Es gibt dort
eine Fähre über den Kanal, die unten an die Eisenbahnbrücke angehängt wurde und an Stahlseilen über den Kanal schwebt.















Auf relativ direktem Weg erreichten wir wieder unser Hotel.
Weitere 327km waren auf dem Kilometerzähler abzulesen.

Der Abend klang dann in einem sehr guten Restaurant in Laboe aus,










wo es galt einen Ritterschlag durchzuführen.
In den Stand der Träger des güldenen Bandes wurden Lutz und Sabine erhoben.







Montag:

Der Tag der Rückreise war mal wieder schneller gekommen als gewünscht.
Die Unwetter in einigen Regionen Schleswig-Holsteins am Vortag und die Gefahr auf der Rückreise richtig nass zu
werden, sowie die Aussicht auf 470km Strecke ließ mich umdisponieren und ich programmierte das Navi so um, dass wir
über Lübeck und Mölln auf dem schnellsten Weg nach Kremmen kommen sollten. Und dies hoffentlich ohne größere
Umleitungen.



Nachdem alle Sachen auf den Motorrädern verstaut waren, wurde festgestellt, dass dasjenige Motorrad, was auf der
Hintour nicht ausreichen Sprit gefördert bekam, auf einem Auge blind war. Also schnell eine Glühbirne getauscht und
schon ging die Reise los.




Über Preetz, Plön, Ahrensbök erreichten wir nach ca.80km Lübeck für einen Photostop mit Kaffeepause.
Einige unentwegte nahmen den kleinen Fußmarsch auf sich und fotografierten das historische Holstentor. Manche werden
es noch von dem alten 50-Mark-Schein kennen Wink









Weitere 30 km später kamen wir in Mölln an den Eulenspiegelbrunnen.
Da es gerade Mittagszeit war, nahmen wir auf dem Marktplatz in einem griechischen Restaurant ein paar Tische in
Beschlag und stärkten uns mit Salat, Gyros, Tsatziki und weiteren Leckereien für die Weiterfahrt.
















Wir passierten Gudow, Zarrenthin, gelangten südlich auf die B5 und kamen nach Neu Schrepkow um dort eine letzte Pause
vor Kremmen zu machen.



Dort verabschiedete sich schon ein großer Teil der Gruppe und die restliche 5 fuhren weiter nach Kremmen, wo bei
Spezi, Apfelschorle und Kaffee das lange Wochenende ausklang.



Die Rückfahrt brachte weitere 310 km auf den Zähler.

Es war ein tolles, langes Wochenende mit allem was eine BBB Tour braucht, Umleitungen, Plattenwege, Kopfsteinpflaster,
Schotter, Improvisation...
Auch mit kleinen Technischen Problemen, die aber vor Ort behoben werden konnten und damit glücklicher weise der
Weiterfahrt nichts im Wege stand.

Nach meiner Rechnung müsste jeder, der von Potsdam bis Kremmen durchgehalten hat, genau 1300 km mehr auf dem Kilometerzähler haben.

Es war ein prima Wochenende mit Euch und ich bin gespannt, was Pfingsten 2015 so geht.
_________________
Elektronik funktioniert mit Rauch. Wenn der draußen ist funktioniert nichts mehr.


Zuletzt bearbeitet von JöTie am 11.08.2014, 18:19, insgesamt 3-mal bearbeitet
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