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Berlin-Brandenburg-Biker.deForum für Motorradfahrer/innen aus Berlin und Brandenburg
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Autor |
Nachricht |
Ron ✦✦✦✦
Moderator
Forums-Sponsor
Tourguide
Anmeldedatum: 07.01.2007 Beiträge: 5631 Wohnort: Ofenstadt Velten
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Mister Wu ✦
User
Anmeldedatum: 15.01.2007 Beiträge: 43 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 07.08.2007 07:45 Uhr Titel: |
Lesezeit: 0,21 Min |
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Ron hat Folgendes geschrieben: |
für die Berliner: wie besprochen treffen wir uns am Freitag ab 9.30 Uhr an der Brücke. |
Ist ja drollig, dann sehen wir uns ja am Freitag.
Unser "Betriebsausflug" trifft sich auch um 9:30 an der Brücke.
Wir fahren dann aber Richtung Süden. _________________ ciao, Frank |
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dr.pc ✦
Topuser
Anmeldedatum: 26.01.2007 Beiträge: 117 Wohnort: Ahrensburg
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Verfasst am: 07.08.2007 14:53 Uhr Titel: Herbstreffen im August |
Lesezeit: 0,19 Min |
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Hi Leutz, ich habe extra für's Treffen einen neuen Vorderreifen bestellt.
Der alte hat nu' nach 27000 km doch noch vor'm Treffen das Profil
abgelegt.
Ich werde noch beide Bikes herausputzen, denn das Wetter soll ja gut
werden.....
Liebe Grüße aus Ahrensburg Jörg und Angelika _________________ Das Fluchen ist die einzigste Sprache,
die alle Programmierer beherrschen.... |
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sonnenmoni ✦
Topuser
Anmeldedatum: 13.02.2007 Beiträge: 135 Wohnort: Oranienburg OT Zehlendorf
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Verfasst am: 07.08.2007 21:01 Uhr Titel: |
Lesezeit: 0,36 Min |
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Hallo an alle die am Freitag sich auf den Weg machen zur Tonenburg!!!
Ich wünsche euch allen viel Spass und natürlich schönes Wetter,das ihr mir ja alle wieder heile und gesund zurückkommt (bzw.nachhhause).
Schade das ich nicht beisein kann ,hätt mich gefreut mal wieder Jörg und Angelika zu sehen...vorallem juckt es so komisch in den Händen....
Aber ich hoffe zum Herbst wird es was...zumindest mit meinen Mopped.
Also viel viel Spass und gute Laune.
Lieben Gruß Moni |
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dr.pc ✦
Topuser
Anmeldedatum: 26.01.2007 Beiträge: 117 Wohnort: Ahrensburg
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Verfasst am: 08.08.2007 00:23 Uhr Titel: Schade das ich nicht beisein kann |
Lesezeit: 0,22 Min |
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sonnenmoni hat Folgendes geschrieben: |
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Schade das ich nicht beisein kann ,hätt mich gefreut mal wieder Jörg und Angelika zu sehen...
~
Lieben Gruß Moni |
Hi Moni, wir kommen mit Sicherheit noch nach Bääärlin, dann gehen wir mal schön zusammen Essen und ??
Gruß Jörg und Angelika _________________ Das Fluchen ist die einzigste Sprache,
die alle Programmierer beherrschen.... |
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Ron ✦✦✦✦
Moderator
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Tourguide
Anmeldedatum: 07.01.2007 Beiträge: 5631 Wohnort: Ofenstadt Velten
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jochen47 ✦
Gast
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Verfasst am: 09.08.2007 23:34 Uhr Titel: |
Lesezeit: 0,09 Min |
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Hi Leute,
ich wünsche euch eine trockene und "Knitterfreie" Tour
viel Spaß und eine gesunde Heimfahrt.
Gruß Jochen  |
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dr.pc ✦
Topuser
Anmeldedatum: 26.01.2007 Beiträge: 117 Wohnort: Ahrensburg
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Verfasst am: 13.08.2007 11:21 Uhr Titel: Herbsttour 10.8 - 12.8 |
Lesezeit: 0,20 Min |
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Hi Leutz, es war eine SUPER Tour mit SUPER Leuten.
Und das Wetter war noch besser, wenn es auch am Freitag nicht so
ausgesehen hat.
Alles in Allem einfach supie.....
Und für alle die es noch nicht gesehen haben!!!
Arno und Martina auf 'ner GS !
Gruß Jörg _________________ Das Fluchen ist die einzigste Sprache,
die alle Programmierer beherrschen.... |
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Busa_Jens ✦
Topuser
Anmeldedatum: 12.01.2007 Beiträge: 147 Wohnort: Teltow
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Verfasst am: 13.08.2007 12:35 Uhr Titel: |
Lesezeit: 0,07 Min |
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Kann ich nur Bestätigen.
War eine Super Tour mit noch besseren Wetter !!!
Und netten Leuten!!!
Gruß Jens |
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Ron ✦✦✦✦
Moderator
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Tourguide
Anmeldedatum: 07.01.2007 Beiträge: 5631 Wohnort: Ofenstadt Velten
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dr.pc ✦
Topuser
Anmeldedatum: 26.01.2007 Beiträge: 117 Wohnort: Ahrensburg
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Verfasst am: 13.08.2007 23:56 Uhr Titel: Die Externsteine |
Lesezeit: 0,11 Min |
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Hier für alle die es interessiert.
Der Link zu mehr über die Externsteine.
http://www.paranormal.de/erde/extern.html
Gruß Jörg  _________________ Das Fluchen ist die einzigste Sprache,
die alle Programmierer beherrschen.... |
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Ron ✦✦✦✦
Moderator
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Tourguide
Anmeldedatum: 07.01.2007 Beiträge: 5631 Wohnort: Ofenstadt Velten
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Verfasst am: 14.08.2007 14:54 Uhr Titel: |
Lesezeit: 8,66 Min |
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Mit ein wenig Verspätung hier er Bericht:
Wettertechnisch schien es ja ein spannendes Wochenende zu werden. Aber glücklicherweise kam es nicht ganz so schlimm, wie befürchtet. Im Gegensatz zur Pfingsttour hatten wir zwei völlig trockene Tage und auch die Anfahrt am Freitag war trotz kleiner Nieseleinlagen einigermaßen fahrbar, so daß wir auch ein bisschen im Harz herumkurven konnten.
Aber der Reihe nach: am Freitag trafen sich Martina und Arno, Jens, Raimund und ich morgens an der Brücke. Wir wurden von Moni verabschiedet
und auch Luna war mit dabei.
Weil es vorerst trocken zu bleiben versprach, ging es über Zauchwitz auf die B246, der wir erst einmal ein ganzes Stück folgten. Nachdem wir die ersten hundert Kilometer erreicht hatten, legten wir einen kurzen Stopp ein.
Kurz darauf bei Schönebeck erledigten wir auch noch ein paar kleine Einkäufe für das Wochenende bei einem auf dem Weg liegenden Lidl.
Nachdem wir unsere Fahrt fortgesetzt hatten, zog sich der Himmel doch zu und es begann leise zu tröpfeln. Kurz vor Quedlinburg hielten wir deshalb kurz an, damit sich jeder anpellen konnte.
Hinter Quedlinburg wurde es dann auch harzig. Wir passierten Thale und Treseburg und durchfuhren das Bodetal, wo wir bei Altenbrak am Hasenteich einen weiteren kurzen Stopp einlegten.
Dann ging es weiter über halb feuchte und halb trockene Straßen.
Weil die Kurven bei Blankenburg bei Nässe keinen wirklichen Spaß machen, kürzten wir den Weg etwas ab und fuhren quer nach Hüttenrode und von dort weiter nach Elbingerode. Die geplante Route sollte über Drei Annen Hohne nach Elend führen. Eine Baustelle zwang uns aber geradeaus nach Schierke zu fahren, was bekanntlich die Sackgasse zum Brocken ist. Also legten wir einen kurzen Stopp ein
und durften an den Bahnübergängen noch die alten Dampfloks der Brockenbahn bewundern, bevor wir uns aufmachten, die ganze Strecke bis Elbingerode zurück zu fahren. Wir setzten dann den direkten Weg fort und folgten der B27 und B247 bis Northeim, wo wir kurz darauf hinter Lauenberg auf eine schöne Strecke quer durch den Solling gerieten. Kurz danach durchfuhren wir Holzminden und erreichten dann unser Ziel, die Tonenburg, wo uns Angelika und Jörg schon erwarteten.
Nach einem ersten Bier machten wir unsere Zimmer klar und nach einer heißen Dusche zogen wir uns für den Abend um.
Wir machten es uns auf der Terrasse gemütlich und plünderten das Buffet.
Auch wenn es zwischendurch weiter regnete, boten die Schirme genügend Deckung, so daß wir hier sitzen bleiben konnten. Leider wurde an diesem Abend die Scheune auch nicht geöffnet.
Am nächsten Morgen warfen wir zunächst einen prüfenden Blick aus dem Fenster,
der Hoffnung für einen trockenen Tag gab. Vor dem Frühstück stibitzten wir uns einen Kaffee und genossen den Blick auf den noch menschenleeren Hof der Burg.
Danach ging es zum Frühstück.
Gestärkt machten wir uns dann auf zur Tour. Dank des Navis konnten wir uns trotz der fremden Gegend zügig über die kleinsten Nebenstraßen bewegen. Daß unsere Pfade unter den Bikern nicht sehr bekannt zu sein schienen, bemerkten wir nach dem Tankstopp nahe der Tonenburg. Auf den folgenden 50 km begegneten wir nicht einem einzigen anderen Motorrad und auch Autos bekamen wir kaum zu Gesicht. Also konnte wir Kurven, Serpentinen und die vielen Waldstraßen in Ruhe genießen.
Es ging dann grob skizziert über Aerzen, Hessisch Oldendorf, Rodenberg und Bokeloh nach Steinhude mit seinem großen See, dem Steinhuder Meer. Hier machten wir Rast und probierten auch ein paar Fischbrötchen, auf die wir aufpassen mußten, daß sie uns von dem heftigen Wind nicht aus den Händen gerissen wurden. Man hatte wirklich das Gefühl an einer „Meeresküste“ zu sein.
Nachdem wir uns wieder auf den Weg gemacht hatten, kam, was in dieser Saison wohl nicht ausbleiben konnte: jener betagten und inzwischen berühmten Diva namens Honda gingen die Lichter aus. Aber immerhin war es nur der linke hintere Blinker, der schnell wieder in Gang gesetzt werden konnte.
Es ging weiter über Auhagen, vorbei an Stadthagen, durch Meerbeck und Warber, danach weiter durch Porta Westfalica und Vlotho bis wir kurz hinter Detmold schließlich zu unserem nächsten Etappenziel kamen, den Externsteinen.
Diese skurril erscheinende Felsenformation in einer sonst völlig felsenlosen Gegend mitten im Teutoburger Wald ist seit Urzeiten Kulisse vieler heidnischen Ritualfeiern. Selbst heute noch treffen sich hier okkulte Gruppen, um die Sonnenwende zu feiern. Die Felsen entstammen der Kreidezeit (ca. 120 Mio. Jahre), wo sie am Rande eines großen Meeres, das damals fast das ganze nördliche Mitteleuropa bedeckte, lagen. Die ehemals liegenden Steine wurden vor etwa 70 Mio. Jahren im Verlauf der „saxonischen Rahmenfaltung“ (Gebirgsbildung) durch gigantische Erdbewegungen mehr oder weniger zufällig genau senkrecht aufgerichtet. Der Name hat übrigens nichts mit der benachbarten Gemeinde Extertal zu tun und auch das lateinische „externus“ war kein Namenspatron. Vielmehr läßt sich der Name auf das mittelniederdeutsche Wort „Egge“ (Hügelkamm) zurückführen.
Einige von uns zogen aus, den Felsen zu erklimmen,
während andere es vorzogen, mit einem Eis bewaffnet eine Pause einzulegen.
Die ermatteten Wanderer brauchten aber auch noch eine Pause
bevor es dann auf den Weg zurück zu den Moppeds ging.
Über Sandebeck, Eversen, Ruensiek und Biesterfeld nahmen wir die nördliche Auffahrt zum Köterberg, der für die Gegend der größte Bikertreff ist.
Die richtige Zeit und der richtige Ort für einen Kaffeestopp.
Die letzten Kilometer zur Tonenburg legten wir zügig zurück und kamen über Niese, Löwendorf und Bödexen schließlich von Westen nach Albaxen.
Dort ging es dann rasch auf die Zimmer und unter die Duschen und zum Abendbrot trafen wir uns wieder. Nach ausgiebigem Mahl wechselten wir hinüber in die Scheune, wo das Bier bei Musik noch besser schmeckte.
Auch mit anderen Bikern kamen wir dort ins Gespräch.
Um den Alkoholkonsum anzukurbeln, mußten manche Widerstände gebrochen werden.
Nachdem der Betrieb in der Scheune seinem Ende zuging, ging es für einige zu Bett, während Jens und ich es uns noch am Lagerfeuer gemütlich machten.
Wir blieben auch nicht lange allein.
Gegen halb Vier, als dann auch die letzten Apfelsinenkisten abgebrannt waren, ging es auch für uns in die Federn. Zum Frühstück am nächsten Morgen war es ja auch nicht mehr weit.
Der Hof leerte sich zusehends
und nachdem wir unsere Rechnung bezahlt hatten machten wir uns auch auf den Weg.
Unterwegs probierte Arno noch schnell, wie das Motorradleben aussehen könnte, wenn seine greise Honda einmal das Zeitliche segnen würde.
Wie geplant kreuzten wir noch einmal den Harz. In Torfhaus pflegten wir auch das Ritual und verdrückten einen Windbeutel, bevor wir uns hier in fast alle Himmelsrichtungen auflösten. Aus dem Westen waren wir gekommen, Angelika und Jörg zog es nach Norden, während Martina und Arno noch einen Familienbesuch im Süden abhalten wollten und Jens, Raimund und ich nach Hause gen Osten fuhren.
Diesmal nahmen wir die Kurven der B27 bei Blankenburg mit und weniger freiwillig durchfuhren wir auch noch einmal die Gegend bei Thale. Ursache war eine Baustelle, die uns zu einem großen (aber dafür sehr schönen) Umweg über Friedrichsbrunn zwang.
Über Kroppenstedt, Egeln, Schönebeck (Elbe) und Gommern kamen wir dann bei Möckern auf die B246, die uns schnurstracks nach Hause führte. Zwischendurch gab es noch eine kurze Pause.
Bei Beelitz drehte Raimund auf den Berliner Ring ab, während Jens und ich noch weiter über Zauchwitz, Fresdorf und Saarmund auf die A115 fuhren, die uns gegen 20.30 Uhr an der Brücke ankommen ließ.
Dort ließen wir den Abend ausklingen und in völliger Dunkelheit ging es schließlich nach Hause.
Nach insgesamt 1.165 km konnte einmal mehr das Resümee gezogen werden: klasse Leute, klasse Wochenende, klasse Touren und das wichtigste: diesmal ging es völlig ohne Blessuren ab (obwohl manch eine kritische Szene dabei war, die wohl bei dem einen oder anderen Stammtisch noch einmal aufleben wird).
Also dann bis zum nächsten Mal! Tschechien steht ja schon in den Startlöchern!
Mehr Bilder gibt es wie immer in der Gallery meiner Homepage.
Gruß Ron  _________________ Wer nicht gelebt hat, der kann auch nicht sterben.
www.RonGS.de |
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Arno_Gatow ✦
Gast
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Verfasst am: 14.08.2007 21:37 Uhr Titel: |
Lesezeit: 0,84 Min |
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Hi,
nun sind auch die letzten der Mohikaner zurückgekehrt.
Wir hatten nach unserer Tour ca. 1000 km mehr auf der Uhr als die Anderen.
Wie kam das?
Wir sind vom Harz ins Werra-Meißner-Tal gefahren und da gab es Kurven, Kurven, Kurven, ................. und Kurven.
Von da aus haben wir uns über den Kyffhäuser (was es da wohl gab?) durch den Harz, von links nach rechts und von oben nach unten und hin und her und kreuz und quer auf den Weg nach Hause gemacht.
Wir haben uns dermaßen im Harz vertödelt, incl. der von Ron beschriebenen super Umleitung, das wir das letzte Stück von Magdeburg auf der verhassten Autobahn zurück gelegt haben.
Nach dem obligatorischen Stop an der Brücke sind wir wohlbehalten bei Martina angekommen.
Nun noch einige Klarstellungen:
Die Honda hat bis auf einen Wackelkontakt am Blinker 2000 Km ohne Panne durchgehalten.
Daraus folgt ---- KEINE GS für Arno ----- nicht solange die Honda nicht 200000 Km auf der Uhr hat.
Die Tour war mal wieder super organisiert, das mit dem Wetter hat der große Organisator (GO) so leidlich hinbekommen.
Die Leute waren 1A, mal sehen was der kleine Organisator (KO) in 4 Wochen hin bekommt.
Bis die Tage
Martina und Arno |
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Ron ✦✦✦✦
Moderator
Forums-Sponsor
Tourguide
Anmeldedatum: 07.01.2007 Beiträge: 5631 Wohnort: Ofenstadt Velten
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